Exposé #15 betont die Stärke des niederländischen Zierpflanzenbaus

In der neuesten Ausgabe wird das botanische Studio Mary Lennox portraitiert
In dieser Woche wird die neueste Ausgabe der Online-Portraitreihe Exposé #15 veröffentlicht. Dieses Mal steht Ruby Barber vom Blumen- und Pflanzenstudio Mary Lennox aus Berlin im Rampenlicht. Auf den Konsumenten-Webseiten Tollwasblumenmanchen.de und Pflanzenfreude.de (und den entsprechenden internationalen Ausgaben dieser Seiten) können sich Konsumenten von den Videos und den dazugehörenden Artikeln inspirieren lassen.  ​

Ruby_Mary_lennox ExposeExposé
Exposé ist eine Serie von Videoportraits, in der wir ganz verschiedene Menschen vorstellen. Vom Gartenbau-Produzenten bis zum Blogger, vom Arrangeur zum Parfümeur, von der Gardenista bis zur Stylistin. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit Blumen und Pflanzen. 
Wir würden es sogar als echte Begeisterung bezeichnen. Diese Menschen sind mit Blumen und Pflanzen aufgewachsen oder haben sie später in ihrem Leben ins Herz geschlossen. Sie sind Experten Ihres Faches oder ihr Hobby hat überdimensionale Formen angenommen. Wie auch immer, sie haben ein ungemeines Interesse an Blumen und/oder Pflanzen und wir erzählen ihre Geschichte. 
In früheren Ausgaben konnten Sie u.a. bereits mit „Flower Artist“ Azuma Makoto, der Illustratorin Katie Scott und den Männern hinter The Wunderkammer Bekannschaft machen.​

Mary Lennox    
Lernen Sie diesmal Ruby Barber, kreativer Kopf des Studios Mary Lennox kennen. Von ihrem Heimathafen Berlin aus, kreiert sie botanische Set-Designs und ist eine weltweit gefragte Blumenstylistin. Durch ihre gesammelten Studien- und Arbeitserfahrungen in verschiedenen Teilen der Welt, hat sie einen einzigartigen Blick auf Blumen und Pflanzen entwickelt. 
 

Holländische Stärke
Als sich Rudy Barber mit ihrem Studio in Europa niederließ, hatte es für sie Priorität, an die Quelle der Blumenindustrie zu gelangen. Sie reiste in die Niederlande, um dort ungefiltert und mit eigenen Augen zu sehen, was der Markt zu bieten hat. Den Anfang machte die Versteigerung in Aalsmeer, von dort aus wurden erste Kontakte geknüpft. Heute wird sie häufig in die Gewächshäuser von Betrieben eingeladen. „Erst so konnte ich die vielfältigen Möglichkeiten entdecken, die sich in der Zusammenarbeit mit niederländischen Importeuren – und der beeindruckenden Industrie dahinter – bieten. Alles hat immens große Ausmaße und ich habe noch viel zu lernen, aber ich bin ganz gespannt darauf, alles noch besser kennenzulernen.” 

Lassen Sie sich inspirieren
Behalten Sie die Webseiten Tollwasblumenmachen.de und Pflanzenfreude.de sowie die anderen internationalen Seiten gut im Blick – Sie finden dort jede Menge Inspiration. Das Bildmaterial und das Video von Exposé#15, können Sie mit Angabe der Quelle kostenlos für eigene Online-Aktivitäten nutzen.

 

Exposé #15 betont die Stärke des niederländischen Zierpflanzenbaus
Exposé #15 betont die Stärke des niederländischen Zierpflanzenbaus
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